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Anna J. Woehrlin & Johannes Pistor

 
 

"Songs"

Anna J. Woehrlin

Kennen wir uns? Ja, kann sein. Du kommst mir irgendwie auch bekannt vor. Moment, es war vielleicht damals bei der BJÖRK SHOW an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock?! Nein? Ach natürlich – es kann auch beim BEATLES PROJEKT oder bei der SHOW FÜR AMNESTY INTERNATIONAL gewesen sein. Ich habe ja lange Zeit bei Hochschulprojekten mitgemischt. Zeitgleich war ich übrigens auch voll bei JACK & ANNA beschäftigt. Du, das wäre ebenso gut möglich, dass wir uns da mal gesehen haben. Da waren noch mehr auf der Bühne?! Ja, kann sein – wir waren auch meist zu dritt oder zu fünft. Mhm … aber dann kann es ganz genauso gut TALKS gewesen sein- und eigentlich auch wieder nicht, denn mit denen war ich meistens nur auf großen Acts als Vorband von den SCORPIONS oder MEAT LOAF, oder dieser von hysterischen Teens vergötterten Girl Group TIC TAC TOE unterwegs – da waren nicht selten 20.000 Leute am Start. Ich glaube nicht, dass wir da dazu gekommen wären, nur ein Wort zu wechseln. Bei den BLUE SHARKS waren wir übrigens auch zu fünft, da ist es ziemlich bluesig hergegangen.

Aber meinst Du denn, dass es noch zu meiner Zeit in Rostock war? 2002 bin ich doch nach Berlin gezogen. Ich pendele übrigens bis heute – weil einmal Fischkopp immer Fischkopp! Und in der großen Stadt habe ich mich mit dem BERLINER KARMA ORCHESTER vereint. Von allen Formationen die für mich optimalste, die mir liebste. Multiinstrumentalisten und ein wahres multistilistisches Programm. Davon angepieckst hab ich mich einer sogenannten ADVANCED VOICE FORMATION bei JOHN LEHMAN unterzogen. Und bei PASCAL VON WROBLEWSKY kehre ich schon lange und immer mal wieder zur Inspiration und Erdung ein. Na ja, Du könntest mein Alter sein?! Vielleicht sind wir gänzlich auf dem Holzweg und unser Weg hat sich gekreuzt, als ich heranwachsend noch als TÄNZERIN oder SCHAUSPIELERIN in Theaterprojekten aufgetreten bin. Oder ein bisschen später. Zur rebellischen Zeit meiner ersten Band GEHZEITEN und der sich anschließenden Furore erregenden Band SCHALL UND RAUSCH.

Johannes Pistor

Die erste Rockband gab es beim Militär. 18 Monate Jonny Winter, CCR, Udo Lindenberg… und immer schön in den Probenraum verpissen…
1983 kam auch ich wieder raus und wurde wie Egon Ohlsen von meiner neuen Band „Löwenzahn“ mit dem damals legendären alten Wolga abgeholt. 3 Jahre über die Dörfer.
1995 warb mich die kleinere von 2 Rostocker Profi-Rockbands „Frogg“ ab und ich durfte nach Ablegen der Berufsmusikerprüfung nur von Hardrock und ohne Arbeit existieren.
1986 kam dann die größere, landesweit bekannte Band „Berluc“ auf mich zu und ich zog mit diesen Kollegen 3 Jahre durch die DDR, Lettland, Polen, SU, CSSR, und sogar kurz vor der Wende noch drei Mal in den Westen.

1990 und 1991 wurde rumgedümpelt und erstaunt festgestellt, dass gar nichts mehr geht. Welch ein Staunen!

Dann geschah es, es trafen sich Braun und Pistor und das Leben bekam wieder einen Schimmer von Sinn. „Die Herren“ wurden geboren mit Hilfe des Trauzeugen Thomas Cammradt (unser damaliger Klarinetten- Muckel). Diesem Konglomerat verdanke ich meinen heutigen stark ausgeprägten finanziellen Reichtum.

In den 90iger Jahren habe ich mich dann in verschiedenen (es waren wohl insgesamt 11) Theaterinszenierungen herumgetrieben. Teils als Bandmitglied für Linie 1 und Co oder als Solo- Bühnenmusiker und Schauspielmusik- Komponist bei Romeo & Julia, Clockwork Orange und anderen Inszenierungen. „rostock art“ und ein Ernst- Barlach- Programm mit Ingo Barz und Karl Scharnweber sind Projekte aus dieser Zeit, die mich bis heute begleiten.

Mit dem Rostocker Kirchenmusiker und Komponisten Karl Scharnweber, gab es auch immer wieder andere „ernstere“ Aufführungen wie Requien und Kantaten.

Die Finger vom Rocken lass ich trotzdem nicht.“ Five men on the rocks“ werden gegründet. Dieser Band verdanke ich heute unter anderem, dass ich einem meiner größten Idole, Steve Morse von Deep Purple, die Hand reichen durfte. Auf einer Bühne mit den Meistern… und was für eine Hand der Kerl hat…

So vielschichtig sollte es für mich weitergehen, das würde mir gefallen.

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